„Vielleicht nicht wütend genug“ – zum Tod zweier Mädchen

08.07.2021

Es gefällt mir nicht, wenn man Gewalttaten instrumentalisiert. Wenn man mit den Fotos und Geschichten der Opfer versucht an die Empathie, nicht aber an die Rationalität zu appellieren. Der Personenkult um Georg Floyd im letzten Jahr hat diese Bedenken gewiss noch einmal gefestigt. Empathie bedeutet, dass man die Gefühle des anderen nicht nur rational begreifen kann, man empfindet den Schmerz, als wäre es der eigene. „Mitleid“ ist eines der zentralen Themen Schopenhauers Philosophie.

Empathie ist wichtig, sie ermöglicht uns harmonisches Zusammenleben. Aber sie kann auch instrumentalisiert werden. Sie dient auch der Emotionalisierung einer Diskussion, die eigentlich sachlich geführt werden sollte. „Was würdest Du tun, wenn Du in seiner Situation wärest?“ – Damit kann man so ziemlich jeder gesellschaftlichen Frage begegnen – zur Lösung des Problems wird sie allerdings nicht beitragen.

Deshalb versuche ich mich grundsätzlich von Artikeln fernzuhalten, die überwiegend auf die emotionale Vereinnahmung des Lesers abzielen. Ich weiß um die abscheuliche Gewalt, die sich Menschen gegenseitig antun und muss mich deshalb nicht mit jedem Fall einzeln beschäftigen, um die Abgründe des menschlichen Seins besser zu verstehen. Mir reicht es zu wissen, dass Menschen zu allen Grausamkeiten im Stande sind, die ich mir ausmalen kann und sogar Schlimmeres.

„Männer“

Dann habe ich gestern das kaltschnäuzige und schlichtweg abstoßende Video von Sarah Bosetti zum Anschlag in Würzburg gesehen. Um Mitgefühl für die Opfer oder deren Hinterblieben geht es nicht. Stattdessen wird perfide versucht den Fokus unseres Mitgefühls auf die „Flüchtlinge“ zu lenken. Die Frauenfeindlichkeit, die hinter diesen Taten steht findet mit keinem Wort Erwähnung. Sie sei allenfalls ein Problem aller Männer. Nein, Sarah. Solche Taten werden nicht von „Männern“ begangen, sondern von Unmenschen. Und dass beide Taten von mehrfach vorbestraften, abgelehnten Asylbewerbern begangen wurden ist kein Zufall. Aber wer dieses Muster erkennt, der gilt ja schon als Rassist.

In Wien wurde die dreizehnjährige Leonie mit Ecstasy und Heroin vollgepumpt, von mehreren Männern brutal vergewaltigt, getötet, in einen Teppich gewickelt und wie Abfall am Straßenrand entsorgt.

In Würzburg war die 24-jährige Stefanie dabei, ein Geschenk und ein Kleid für die Hochzeit ihrer Freundin zu kaufen, bevor mehrmals auf sie eingestochen wurde und ihr das Leben genommen wurde. Eine Mutter wirft sich schützend vor ihr Kind.

Erst als ich mir diese Details vor Augen geführt habe, wurden die Taten real, sie waren nicht nur eine Zahl in einer Statistik mit denen ich mich wohl zu häufig beschäftige – und damit ein Stück weit auch das reale Leid ausblende.

Vielleicht bin ich, vielleicht sind wir nicht wütend genug. Ich spreche nicht von Wut auf „Flüchtlinge“. Anzumahnen, man dürfe nicht verallgemeinern wird ja geradezu gebetsmühlenartig vorgebracht, dabei glaubt kein vernünftiger Mensch, dass alle „Flüchtlinge“ Verbrecher sind. Aber diese Taten sind nur die Spitze des Eisbergs. Diese Männer hatten kein Recht hier zu sein. Sie hätten schon lange ausgewiesen werden sollen. Wie viele Verbrechen hätten verhindert werden können, hätte man die Täter ausgewiesen?

Es wird wieder passieren und es wird wieder nichts passieren. Und vielleicht liegt es auch daran, dass zu wenige Menschen ihrer Wut Gehör verschaffen.

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Immer wieder Somalia – zum Machetenmord an 2 Männern in Ludwigshafen

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Der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun

30.09.2022 Man liest ja viel bei dem man den Kopf schütteln, manchmal auch ein bisschen den Brechreiz unterdrücken muss, aber manches lässt einen dann doch fassungslos zurück. So wie die Aussage von Misses „Feministische Aussenpolitik“ Baerbock: Eine Frau im Namen einer Religion zu Tode zu prügeln, hat nichts mit dieser Religion zu tun.

Scheinbar hat sich die ehemalige Trampolinspringerin ihre Fertigkeiten in Akrobatik bewahrt.

Die Hexenverbrennung hat nichts mit dem Christentum zu tun. Die Menschenopfer haben nichts mit dem Sonnenkult der Maya zu tun.

„Hat nichts mit dem Islam zu tun“ benutze ich nur noch ironisch. So durchschaubar und billig ist diese Argumentation. Manche geben sich wenigstens die Mühe es als Kein-Wahrer-Schotte-Scheinargument zu formulieren:

Das ist nicht der „wahre“ Islam.

Eine Aussage über eine Gruppe wird gegen ein Gegenbeispiel immunisiert wird, indem es dieses nachträglich als „atypisch“ oder uneigentlichen Vertreter aus der Gruppe ausschließt, sodass es die behauptete Regel, die nur „wahre“ Vertreter diese Gruppe beträfe, nicht widerlege. Diese Form der Argumentation führt zu einem Trugschluss, da die Menge, die in der Voraussetzung zugrunde gelegt wurde (Anhänger des Islam), in der Schlussfolgerung ( „wahre“ Anhänger des Islam) als Telmenge neu definiert wird. Dabei wird ausgenutzt, dassman sich im Vorfeld nicht auf eine eindeutige Definition (des Islam) geeinigt haben. Das führt zu dem Trugschluss, dass das angebrachte Gegenbeispiel nur scheinbar oder „uneigentlich“ unter den Subjektbegriff falle.

Insbesondere Vertreter von Religionen begehen diesen Trugschluss, indem sie sagen, dass kein „wahrer“ Angehöriger ihrer Religion etwas Bestimmtes tun würde.

Man kann es nun für einen welthistorischen Zufall halten, dass gerade in den genuin islamischen Ländern so schlecht um die Rechte der Frauen bestellt ist. Doch dass der Islam mit den Menschenrechten unvereinbar ist, wird wohl nirgends so deutlich wie in der Kairoer Erklärung, wo man genau dieses Kunststück versucht hat.

Die Kairoer Erklärung

Das Ergebnis ist ein schlechter Witz: Die Kairoer Erklärung orientiert sich zwar an der Allg. Erklärung der Menschenrechte, versieht aber jeden zweiten Satz mit „es sei denn die Sharia sagt was anderes.“

Artikel 5 der Kairoer Erklärung der Menschenrechte befasst sich mit der Ehe, dem Recht auf Heirat für Frauen und Männer, und der Verpflichtung des Staates zum Schutz der Ehe. Anders als beispielsweise in Artikel 1, in dem die Menschenwürde unabhängig von „Rasse, Hautfarbe, Sprache, Geschlecht, Religion, politischer Einstellung, sozialem Status oder anderen Gründen“ garantiert wird, gilt das Recht auf Heirat im Artikel 5 aber nur unabhängig von „Einschränkungen aufgrund der Rasse, Hautfarbe oder Nationalität“.

Frauen sind im Islam Bürger zweiter Klasse. Es ist eine Schande, dass Frau Baerbock das nicht aussprechen will – wahrscheinlich fehlgeleitet von falsch verstandener Toleranz nimmt sie den Islam in Schutz und fällt damit den tapferen Frauen im Iran in den Rücken.
Frauen sind im Islam Bürger zweiter Klasse. Es ist eine Schande, dass Frau Baerbock das nicht aussprechen will – wahrscheinlich fehlgeleitet von falsch verstandener Toleranz nimmt sie den Islam in Schutz und fällt damit den tapferen Frauen im Iran in den Rücken.

Feministisch ist das sicher nicht.

Ein Nebelschweif am Horizont: Kim de l’Horizon und der Deutsche Buchpreis

Grundsätzlich isses mir herzlich egal als was Kim de l’Horizon sich identifiziert. Aber da die Kulturamagzine ihn ja geradezuals Pionier feiern, frage ihc mich doch: Was genau feiern die denn da?

Sorry, aber ist nonbinär denn jetzt wirklich etwas besonderes? Was Neues? Gab es jahrhundertelang Gesetze gegen Nonbinäre, haben sie sich letztendlich von dieser Unterdrückung befreien können und traten aus dem Schatten halbseidener Nachtclubs und Parks ins Licht der Öffentlichkeit? Ja, Homosexuelle haben das getan. Und das ist feiernswert. Aber warum man jetzt die Nonbinären als die nächsten großen Selbstbefreier feiern sollte, erschließt sich mir nicht. Sind sie denn nicht Teil der LGBT-Community? Oder erfinden wir jetzt alle 5 Jahre ein neues Label, damit sich die Leute aufs Neue mit den Errungenschaften brüsten können als wäre wieder 1994? Kim wurde bereits in eine weitgehend befreite Welt hineingeboren. Er steht allenfalls auf den Schultern derer, die etwas für die Freiheit riskierten, die er seit Geburt genießt.

Vielleicht liegt auch gerade darin das Problem – das es kaum noch etwas gibt, was Kim erstreiten müsste. Statt dessen wird sein homo-pornesker Roman mit dem Buchpreis ausgezeichnet. So überrascht auch nicht die „Solidaritätsbekundung“ mit den Protesten im Iran. Schön das Fähnchen im Wind. Wäre gerade Inifada hätte er sich wahrscheinlich via „Queers For Palestine“ mit islamistischen Homophoben solidarisiert.

Ein Nonkormist von der Stange

Nonbinarität ist ein eigens kreiertes Label von Leuten, die vorgeben Label überwinden zu wollen in dem sie Geschlechterrollen ironischerweise möglichst eng auslegen, um sie dann als überwunden zu erklären. Es reicht heute eben einfach nicht mehr bi oder gay zu sein. Das ist ja akzeptiert und schon wieder Mainstream.

Wäre er einfach nur wie er ist, dann würde ich denken: Schick, endlich mal wieder ein wenig Exzentrik im Literaturbetrieb. Aber weil er eben mit diesem gehypden Nonkonformistenlabel „nonbinär“ das ganze garnieren muss, denke ich: Meh. Muss man jetzt im 5-Jahresrythmus neue Selbstzuschreibungen erfinden um wieder als nonkonform zu gelten?

Das Label wird sodann auch von den Feullietons aufgegriffen als wäre es wirklich etwas besonderes anstatt das was ich oben schon beschrieben habe: Eine Selbstzuschreibung, die es nur gibt, weil anders nicht mehr anders genug ist.

DIE ANGST DES KRITIKERS VOR DER EMPATHIELOSIGKEIT

Sagen wir es rundheraus: kein Jurymitglied und kein Radiokritiker hätte sich so lobhudelnd über das Buch sowie die Dankes-Performance von Kim de l’Horizon geäußert, hätte er nicht eine „andere Identität“ als diese.

Jeder Maßstab an Menschen, von denen man gleiches erwartet wie von sich selbst, wird bei K.d.l’H. plötzlich abgelegt. Ein süchtiger Hedonistenhipster, der billige Aktionen nachmacht und, weil er nicht reden will, auf der Bühne einen Popsong singt (und das auch noch schlecht) – kein Kritiker hätte sich der Fremdscham dieser Nummer erwehren können, wäre, ja, wäre, Kim de l’Horizon einer von ihnen. Einer von den „normalen“ Menschen, die man bewertet wie man eben seine Mitmenschen bewertet.

Der Grund, warum die Fremdscham nicht wahrgenommen werden will, liegt darin, dass man einer Person mit „anderer“ Identität andere Wahrnehmung und andere Weisheit attestiert – und sich selbst attestiert, diese eben nicht zu besitzen. K.d.l’H. darf das tun, was an jedem anderen peinlich ist, weil „wir“ ihn/sie/es eben nicht verstehen können. Weil wir nicht in ihm/ihr drinstecken.

Und das wiederum: die eigene Unwissenheit, das eigene vermeintliche Unvermögen, die Welt aus dem Blickwinkel einer Person wahrzunehmen, die sich so ganz sichtbar von dem eigenen zu unterscheiden vorgibt – das darf auf keinen Fall ans Licht kommen.

EMPATHIE ist der Orden, den sich heute auch Kritiker anstecken möchten.

[Danke an meine liebe Freundin Judith KD, die einige Passagen beigesteuert hat]

Offener Brief an Ismail Tipi bezüglich des Messerangriffs eines Somaliers in Ludwigshafen mit 2 Toten


Ermittlungen in alle Richtungen„. Herr Tipi, ich schätze Sie als klugen Menschen, der sich auch nicht scheut den Finger oft in wichtige Wunden zu legen. Anderseits verstehe ich, dass Ihr Beruf sie hin und wieder zwingt keine voreiligen Schlüsse ziehen zu wollen.

Danach sei er ausgerastet und habe ‚Allahu akbar‘ gerufen. Ich hoffe, dass sich kein radikalislamistischer Hintergrund ergibt.“

Natürlich ist es wichtig auch hier besonnen zu reagieren, aber…ich halte Sie auch für klug genug um die Zusammenhänge zwischen dem islamischen Ausruf und der Tat herzustellen.

Das ist bei Weitem nicht der erste Fall dieser Art und es wird auch nicht der letzte gewesen sein. Und wir wissen wie derartige Fälle medial wie auch juristisch gehandhabt wurden: Es endet in vielen Fällen mit Schuldunfähigkeit, mit einem Attest über eine psychische Störung. Das hat auch eine gewisse Berechtigung, denn nach den Maßstäben der europäischen Gesellschaften hat wohl jeder, der in Somalia zwischen Bürgerkrieg, Hungernot und religiösem Extremismus aufwächst eine psychische Störung. Aber es wäre naiv, es bei diesem bequemen Urteil bewenden zu lassen.

Auf einer ganz fundamentalen Ebene ist es die Unfähigkeit, Differenzen, die ansonsten so gern beschworen werden, anzuerkennen, die im Zentrum dieser selbstverordneten Schwäche besteht.

Nietzsches Figur des „letzten Menschen“ paraphrasierend, schreibt Rolf Peter Sieferle:

„Die letzten Menschen werden erstaunt sein, wie viele Alltagskonflikte plötzlich mit ungewohnter Gewalt ausgetragen werden, mit dem Messer, mit einer Machete oder einer Schusswaffe. Wie werden Sie reagieren? Sie werden die Verunsicherung in innere Konfliktlinien transformieren, sie werden in den eigenen Reihen Feinde identifizieren, die leicht zu bekämpfen sind, da sie aus dem gleichen Holz geschnitzt sind wie sie selbst.“

Diese Transformation sehen wir im Kampf gegen „antimuslimischen Rassismus“, der die Beleuchtung der tatsächlichen Hintergründe dieser Taten zu verschleiern sucht. Anstatt die tatsächlichen Probleme anzugehen. Probleme die Menschenleben kosten. Es werden Nebelkerzen gezündet und Scheingefechte gefochten, die zur Lösung des Problems nichts beitragen – im Gegenteil. Neben der Verschleierung des Tatsächlichen binden sie Ressourcen und Aufmerksamkeit.

Und viele Menschen sehen das. Dennoch wird „die Politik“, diese Verallgemeinerung sei mir gestattet, nicht müde immer wieder auf die unverfängliche Methodik der inneren Konfliktlinien zurückzugreifen.

Bitte tun Sie etwas dagegen. Bleiben Sie unbequem. Zurückhaltung gibt es schon genug.

Neorassismus – Versuch einer Begriffsbestimmung

Zunächst ist der Begriff von der Verwendung „Rassismus ohne Rassen“ nach Étienne Balibar und Stuart Hall abzugrenzen. Da sich bereits die Begrifflichkeit „Kulturrassismus“ bzw. „Kultureller Rassismus“ durchgesetzt hat. Des weiteren stellt „Kulturrassismus“ eine VErwässerung des Rassismusbegriffes da.

Die Verwässerung des Rassismusbegriffes

In dem man den Rassismusbegriff auf Kultur oder Religion (antimuslimischer Rassismus) ausweitet, widerspricht dies der Kernbedeutung von Rassismus: Die Ablehnung (imweitesten Sinne) eines Menschen bzw. einer Gruppe von Menschen aufgrund eines unveräußerlichen biologischen Merkmals, gewöhnlich dessen, was man im englischen immer noch Race nennt, im Deutschen aber aufgrund der historischen Belastung des Begriffs in der Regel mit Ethnie oder phenotypische Merkmale umschrieben wird.

Dieses Phänomen unterscheidet sich fundamental vom bereits erwähnten „Kulturrassismus“. Denn eine Kultur ist eben mehr als ein reines äußerliches Merkmal. Mit der Kutlur geht ein Wertesystem, bestimmte Gepflogenheiten, Religion usw. einher, wie sie bspw. den World Value Survey zu finden sind.

Kulturen sind verschieden

Festzustellen, dass manche Kulturen mehr und manche weniger kompatibel sind, sollte nicht sprachlich mit der Verachtung von Menschen aufgrund biologischer Merkmale gleichgesetzt werden . Franzosen und Deutsche haben nun mal mehr gemeinsam als Deutsche und Nigerianer. Das heißt natürlcih nicht, dass man deshalb überhuapt nicht miteinander klarkommen kann oder dass die einen höherwertig sind oder was auch immer. Es ist keine Wertung, sondern eine reine Betrachtung.

Wohingegen echter, also klassischer Rassismus jeglicher Logik widerspricht. Denn für das Zusammenleben ist, wie Martin Luther King Jr. sagt der Charakter entscheidend und nciht die Hautfarbe.

Die Renaissance des Rassismus

Um so irritierender ist es, dass eine neue Form des Hautfarbenbewusstseins wieder salonfähig wird. Menschen werden von selbsternannten Antirassisten, Vertretern der Critical Race Theory, Teilen der Vertreter des intersektionalen Rassismus wieder anhand der Hautfarbe in Kollektive eingeteilt. Darüber hinaus werden diesen Kollektiven („Rassen“) nicht nur gewisse Eigenschaften zugeschrieben, sondern auch nach marxistischem Prinzip kategorisch in Täter und Opfer eingeteilt. So wird weißen Menschen ein inhärenter Rassismus unerstellt so wie das bewusste oder unbewusste Mitwirken an einem weltweiten Unterdrückungssystems, das auf geradezu magische Weise steht die angehörigen der eigenen Ethnie bevorzugt. Die Ähnlichkeit zur antisemitischen Verschwörungstheorie des Weltjudentums ist hierbei offensichtlich. Aus der vermeintlichen Präsenz allgegenwärtiger Privilegien wird der Anspruch einer Ungleichbehandlung von Menschen anhand ihrer Rasse abgeleitet: Stipendien ausschliesslich für Schwarze, Quoten für Menschen mit Migrationshintergrund die bei geringerer oder gleicher Eignung den Vorzug erhalten.

Das ist Rassismus. „Rassismus ist eine Ideologie, nach der Menschen aufgrund äußerlicher Merkmale oder negativer Fremdzuschreibungen, die übertrieben, naturalisiert oder stereotypisiert werden, als „Rasse“, „Volk“ oder „Ethniekategorisiert und ausgegrenzt werden.

Paradoxerweise geschieht dies im Namen des Antirassismus. Anstatt den Rassismus überwinden zu wollen bedient man sich weiterhin rassistischer Narrative. Es entsteht sogar der Eindruck, dass Rassismus nicht per se etwas schlechtes wäre, sondern dass man ihn eben nur gerne umkehren würde.

Der Rassismus erlebt eine Renaissance und man sollte ihn als das benennen was er ist: Neorassismus.

The Woman King – Geschichtsverfälschung des Sklavenhandels

Ich bemäkle ja hin- und wieder den Raceswap in modernen Medien, sowie gerade wieder in Arielle und Rings Of Power. Mein Haupteinwand ist hier, dass der Eindruck vermittelt wird, es gäbe keine historischen Epen mit schwarzen Protagonisten, die verfilmenswert wären.

Am 06.Oktober 2022 erscheint „The Woman King“ in den Kinos. Und im ersten Moment klingt das auch alles super: Starke Woman Of Colour als Hauptperson? Nice. Nach historischem Vorbild? Nice, nice.

Es bleibt die Frage wie historisch akurat das Königreich Dahomey aus dem die Protagonistin stammt, dargestellt werden wird. Offen gesagt erwarte ich hier massive Geschichtsverklärung, denn dieses Volk wirft so gar kein gutes Licht auf das wortwörtliche Schwarz/Weiß-Denken des postkolonialen Zeitgeistes, in dem der edle Wilde gegen die übermächtige Kolonialmacht antritt.

Wahrscheinlich wird man sich auf den Aspekt der Frauenregimenter konzentriert, was dann als unglaublich fortschrittlich und damals schon dem patriarchalen Weltbild der Europäer überlegen dargestellt wird.

Wohl weniger Beachtung wird finden, dass das Königreich selbst ein großer Player im transatlantischen Sklavenhandel war. Die Rolle der indigenen Bevölkerung Afrikas beim Sklavenhandel wird aus ideologischen Gründen gerne verschwiegen.

„Ökonomisch profitierten die Könige von Dahomey aber am meisten vom Sklavenhandel an den Küsten. Als die Könige dann eine Strategie der Expansion verfolgten, benutzten sie bereits Gewehre und andere Feuerwaffen, die sie durch den Sklavenhandel für Amerika mit den Europäern erworben hatten. Unter König Agadja (er regierte von 1708 bis 1732) eroberten sie Allada, aus dem die herrschenden Familien abstammten, und erhielten somit direkten Zugriff zur Küste und zu den Anlegeplätzen europäischer Sklavenhändler. Das Nachbarreich der Oyo, Dahomeys Hauptkonkurrent im Sklavenhandel, konnte allerdings nicht erobert werden.“

Auch dass die Dahomey bis ins 19. Jahrhundert Menschen opferten…glaube nicht, dass dieser Umstand in dem Film Erwähnung findet.

„Das militaristische Königreich, das auf permanente Kriegsführung ausgelegt war, nahm Kinder, Frauen und Männer durch Überfälle auf benachbarte Stämme gefangen und verkaufte sie an den atlantischen Sklavenhandel im Austausch gegen europäische Waren wie Gewehre, Schießpulver, Stoffe, Kaurimuscheln, Tabak, Pfeifen und Alkohol. Die verbliebene Gefangenen behielt Dahomey als Sklaven, die auf den königlichen Plantagen arbeiteten. Wurde ihre Zahl zu groß, so wurden sie während der Feierlichkeiten Dahomeys routinemäßig als Menschenopfer massenhaft hingerichtet.“

Sie waren keineswegs noble Krieger im Kampf gegen den Sklavenhandel. Letztendlich waren es auch die Europäer waren, die den Sklavenhandel der Dahomey beendeten. In den 1840er Jahren begann der Niedergang Dahomeys, als es auf britischen Druck den Sklavenhandel, die ökonomische Grundlage des Reiches abschaffen musste. Die britische Royal Navy verhängte eine Seeblockade gegen das Königreich und setzte Anti-Sklaverei-Patrouillen in der Nähe der Küste Damoheys ein.

Aber vielleicht irre ich mich ja und wir bekommen keine rassistische Geschichtsverklärung vom guten Schwarzen und dem bösen Weißen, sondern ein differenziertes Bild der Kolonialzeit und der afrikanischen Verstrickungen in den Sklavenhandel präsentiert.

Wetten würde ich darauf allerdings nicht.

Kriminalität und Zuwanderung

(14.09.2022)

Durch die transfeindlichen Angriffe in Bremen und Münster ist das Thema Kriminalität und Zuwanderung wieder auf der Agenda gelandet – zumindest bei denen, die nicht aus ideologischen Gründen dieses offensichtliche Problem behaarlich leugnen.

Es wird tief in die Trickkiste gegriffen, um dieses offensichtliche und durch Zahlen und Fakten (oder wie es neudeutsch heißt „Hass und Hetze“) zu relativieren und kleinzureden.

„Probleme, die man konsequent ignoriert, verschwinden nur, um Verstärkung zu holen.“

Solltest Du auch dieser Ansicht sein, entkräfte ich im Folgenden die gängigen Argumente, doch zuvor die nackten Zahlen (von 2018)
BKA – „Bundes­lage­bild Krimi­nalität im Kon­text von Zu­wan­de­rung 2018 –

Als „Zuwanderer“ gelten allgemein gesprochen Flüchtlinge – die genaue Definition ist der Veröffentlichung zu entnehmen. Flüchtlinge haben einen Anteil an der dt. Bevölkerung von <2%- dennoch:

Rohheitsdelikte 10%, Straftaten gegen das Leben 15%, Sexualstraftaten 12%

Gesamtanteil Tatverdächtiger Ausländer:
Tatverdächtige gesamt: 39%, Straftaten gegen das Leben: 42%,Sexualstraftaten: 38,5 Prozent, sexuellem Missbrauch von Kindern: 19%, Körperverletzung: 38,4%, Taschendiebstahl: 71,3%

Kurz bei nahezu allen Straftaten, gerade aber im Bereich der schweren Straftaten sind Ausländer und Zuwanderer stark überrepräsentiert. Detailliert kann das ganze auch beim ARD Faktenfinder nachgelsen werden. Man sollte hier jedoch nicht auf die Beschönigungsversuche hereinfallen, auf die ich u.a. im Folgenden eingehen werde:


Punkt 1: Demographie.

Junge Männer begehen überproportional viele Straftaten. Hier machst Du allerdings schon Deinen ersten Fehler, wenn Du sagst, man sollte sich eher auf junge Männer konzentrieren als auf die Herkunft, denn – anstatt zu spezifizieren, wer die Straftaten begeht, schlägst Du vor einen Schritt zurück zu gehen. Die nächste Konsequenz dieses Vorgehens wäre zu sagen: In erster Linie waren es Menschen, und weiter, in erster Linie waren es Säugetiere.

Wenn es unter kath. Priestern überproportional viele pädophile Straftaten gibt (6-mal höher als bei der Durchschnittsbevölkerung) – schlägst Du dann auch vor man solle sich auf Männer konzentrieren? Wäre es nicht sinnvoll die Bemühungen zur Eindämmung dieses Umstandes auf das Umfeld der Kirche zu konzhentrieren anstatt auf…sagen wir mal Fußballstadien und Schwulenbars weil sich da besonders viele Männer aufhalten?

Des Weiteren: die Herkunft spielt für die Begehung von Straftaten eine größere Rolle als das Geschlecht. Nehmen wir mal Marrokaner als Beispiel: 1/3 der Marrokaner die im Zuge der Flüchtlingsbewegung 2015 nach Deutschland kamen, wurden kriminell (Die Zahlen sind bei Flüchtlingen aus Syrien usw. nicht so hoch, aber immer noch weit über dem Durchschnitt.)

Jeder Dritte, aber nur jeder Sechzigste Deutsche und dabei sind die Verstöße gegen das Aufenthaltsrecht schon herausgerechnet. Rechnet man bei den Deutschen auch Steuerhinterziehung raus, weil die von Asylbewerbern nicht begangen werden kann? Glaube nicht. Jetzt rechne doch mal nach, wieviele junge Männer man braucht um das wett zu machen. Da spielen auch unterschiedliches Bildungsniveau und Einkommen, die auch oft in diesem Zusammenhang genannt werden keine Rolle mehr.

Was Deine Berechnung ebenfalls in die „positive“ Richtung verzerrt ist, dass die PKS (Polizeiliche Kriminalstatistik) Mehrfachtäter nur einmal listet. Gerade unter den (PKS-sprech) Zuwanderern gibt es aber sehr viele Intensivstraftäter.


Punkt 2: Die PKS erfasst nur „Tatverdächtige“

Was so nicht stimmt denn Tatverdächtige sind in der PKS von der Polizei endbearbeitete Fälle. Ausserdem sind ja die Deutschen in der PKS auch „nur Tatverdächtiige“ – die Zahlen bleiben also vergleichbar.

Aber nehmen wir an, die PKS wäre in diesem Fall wirklich unbrauchbar, so gibt es einen anderen Weg herauszufinden, wieviele denn wirklcih verurteilt wurden:
Jeder Dritte Insasse in deutschen Gefängnissen ist Ausländer, obwohl der Anteil an der Gesamtbevölkerung nicht einmal 15% beträgt. In Bawü sind es beinahe 50% Ausländer. Wobei hier natürlich alle Ausländer gemeint sind (ca.12%) und nicht nur Flüchtlinge (<2%). Des weiteren ist hier anzumerken, dass Ostasiaten bspw. im Schnitt sogar seltener kriminell werden als Deutsche. Es handelt sich keineswegs um alle Ausländer, sondern um Ausländer aus speziellen Regionen.

Punkt 3: Das Anzeigeverhalten

Mal abgesehen davon, dass bei shweren Straftaten, bei denen Ausländer und Zuwanderer besonders stark überrepräsentiert sind oder öffentlichem Interesse die Staatsanwaltschaft auch ohne Anzeige ermittelt –

„Straftaten zwischen Menschen unterschiedlicher Ethnie kommen doppelt so häufig zur Anzeige wie zwischen Menschen gleicher Ethnie“, behauptet der Kriminologe Herr Dr. Pfeiffer, der mir das erste Mal inden 90ern aufgefallen ist, als er eine Verbindung zwischen Computerspielen und Amokläufen konstruieren wollte, worüber heute jeder nur noch lacht.

Du kannst Dir gerne mal seine Studie selbst raussuchen und lesen. Ich habe sie gelesen und halte sie größtenteils für Unsinn (mal ehrlich: Glaubst Du eine Vergewaltigungsopfer überlegt sich anhand der Hautfarbe ob sie einen Täter anzeigt? Da gibt es eine Million andere faktoren, die diese Entscheidung beeinflussen. Oder bei Mord?) – und was ich definitv sagen kann ist, dass sich daraus kein doppeltes Anzeigevrhalten ableiten lässt. Die höchsten Werte liegen irgendwo bei 30% und die beziehen sich auf Ruhestörung und so `n Kram. Bei den Kapitalverbrechen ist der Unterschied allenfalls eine statistische Verzerrung.

Ein Mitarbeiter von Herrn Dr. Pfeiffer gab übrigens öffentlich an, dass das erklärte Ziel der Studie war, das Problem kleinzureden.

Dazu kommt: Die meisten Opfer von Straftaten durch Flüchtlinge sind selbst Flüchtlinge. Denkst Du nicht, dass unter den Opfern sexueller Gewalt, die selbst Flüchtlinge sind, das Anzeigeverhalten nicht verschwindend gering sein dürfte? Es mangelt diesen armen Frauen und Mädchen sowohl an Vertrauen in die deutschen Strafvervolgungsbehörden, das Unrechtsbewußtsein ist durch patriarchale und religiöse Prägung sehr gering, keine Rückzugmöglichkeit vor dem Täter? Ich fürchte die Dunkelziffer wird gerade in diesem Bereich enorm sein. Studien hierzu? Fehlanzeige.

Punkt 4: Die kulturell Prägung spielt eine untergeordnete Rolle

Glaubst Du denn wirklich, dass die kulturelle Prägung keine Auswirkung auf die Affinität zu bestimmten Straftaten hat?

Was denkst Du warum wir in Deutschland auf gewaltfreie Erziehung, Sexualkunde, die Vermittlung von Gleichberechtigung und den Abbau von toxischen Ehrbegriffen setzen? Warum wir ganze Heere von Sozialarbeitern und -pädagogen einsetzen? Weil es sich verdammt nochmal bewährt hat. Die Gesamtkriminalität ist in Deutschland seit Jahren rückläufig. Und das kommt nicht von ungefähr.

Das heißt natürlich nicht, dass jeder der nicht die Vorzüge dieser Sozialisation genießen konnte automatisch ein schlechter Mensch ist und andersrum auch nicht, dass jeder dadurch automatisch ein guter Mensch würde – aber es hat einfach auf eine statistisch relevante Anzahl an Menschen gesehen seine Auswirkung. Sonst könnten wir es ja auch gleich lassen.

Wenn ich also in einer patrarchalisch geprägten Rape-Culture aufwachse, dann ist meine Tendenz zu Straftaten gegen die sex. Selbstbestimmung größer. Hierzu zitiere dich aus der Berliner Morgenpost:

„Viermal hat der Syrer nach Darstellung der Anklage seine Frau mit Gewalt zu sexuellen Handlungen gezwungen. Weigerte sich die 25-Jährige, soll er sie brutal geschlagen und dabei mit Faustschlägen schwer verletzt haben. Was der Vertreter der Staatsanwaltschaft dabei an Einzelheiten zu den Geschehnissen vortrug, ist nicht mehr schilderbar. Dass alles in Gegenwart der Kinder passiert sein soll, ist nur eines von vielen Details.

Den Vorwurf der Vergewaltigung wollte A., so wie er in der Anklage dargestellt wurde, allerdings nicht stehen lassen. Die müssten „differenziert betrachtet werden“, erklärte seine Verteidigerin. Die sexuellen Handlungen seien einvernehmlich gewesen, beteuerte der 34-Jährige, ließ die Anwältin jedoch gleichzeitig vortragen, er habe nicht gewusst, dass es in Deutschland verboten ist, seine Ehefrau zum Sex zu zwingen.“

Deutsche begehen solche Verbrechen auch? Ja. Rechtfertigen sie ihre Tat mit Unwissenheit? Eher nicht. Aber noch ein Beispiel:

Wenn ich in einem Land aufwachse, in denen in weiten Teilen die Blutrache als erprobte Form der Rechtsfindung gilt (Ironie intended), dann neige ich schneller dazu ein Messer zu zücken. Ich zitiere einen Fall aus Burgwedel:

„Was war geschehen? Zwei 13- und 14-jährige, sich seit 2013 in Deutschland mit ihren Familien als Flüchtlinge aufhaltende Jungen hatten in einem Supermarkt herumgebalgt, woraufhin sie von einer jungen Frau in Begleitung ihres Freundes zurechtgewiesen wurden. Ein ganz normaler Vorgang also, der folgenlos geblieben wäre, wenn es sich denn um deutsche Jungen gehandelt hätte. Nicht so in diesem Fall. Die beiden Jungen sahen die Zurechtweisung durch eine unverwandte (und ungläubige) Frau als Ehrverletzung an und drohten bereits im Supermarkt, dass ihr älterer Bruder dies richten werde. Auf der Straße erfolgte dann der Angriff der mittlerweile um den 17-jährigen Bruder des 13-Jährigen verstärkten Zuwandererjungen. Als die junge Frau ihrem Freund helfen wollte, stach der 17-Jährige ihr absichtlich und mit aller Härte in den Bauch, ganz so wie es wohl auch bei David erfolgt ist. Sie überlebte den Vorfall, dürfte nun aber für den Rest ihres Lebens seelisch und körperlich gezeichnet sein (unter anderem hat sie keine Milz mehr).

Über seinen Anwalt ließ der Beschuldigte Abdullah A., der sich selbst als ‚Musterflüchtling‘ bezeichnet, die folgende Erklärung verbreiten, zu der er bis heute steht.“Der Beschuldigte kennt es aus seiner Kultur so, dass Konflikte mit dem Messer ausgetragen werden. Er beschreibt die regionalen Bräuche wie folgt: Wird man beleidigt, darf man zustechen. In schweren Fällen darf man die Person töten.“

Und weiter:

„Er führt aus, dass sein Verhalten nach den religiösen Anforderungen nicht zu beanstanden war und begreift nicht, weshalb er in Haft sitzen muss.“Und jetzt zeig mir bitte den Deutschen, der ein Verbrechen aus dieser Motivation heraus begeht. Zeig mir den Christen (heute) der seine Gewalttaten mit der Bibel rechtfertigt.

Auch der Faktenfinder der ARD musste im Hinblick auf Sexualstraftaten zugeben:
„Die Kriminologin Tatjana Hörnle kommt zu dem Ergebnis, dass die Gruppe der männlichen Zuwanderer auch dann deutlich mehr Sexualstraftaten begeht, wenn man sie mit gleichaltrigen deutschen Männern vergleicht:Die Unterschiede der Tatverdächtigenbelastungszahl (TVBZ) sind so groß, dass kleinere Abweichungen […] sie nicht eliminieren würden. Die Hypothese, dass Zuwanderer im gleichen Umfang wie gleichaltrige deutsche Männer Sexualtaten begehen, ist zurückzuweisen.“


Ehrenmorde

Die Liste weiterer Beispiele ist lang. Ehrenmorde sollten aber nicht unerwähnt bleiben. „Deutsche begehen auch Beziehungstaten“ – Ehrenmorde sind aberkeine Beziehungstaten im Sinne von „Meine Frau hat mich verlassen, dafür wird sie bezahlen.“ Bei einem Ehrenmord kommt die Familie zusammen und beschließt das Leben eines Familienmitgliedes zu beenden, da dieses die Familienehre befleckt hat. Es ist nciht die Tat eines einzelnen, sondern eine organisierte Tat oft mehrer Familienmitglieder, die wenn sie auch nciht selbst das Messer führen, so doch ihr Einverständnis gegeben haben. Und so eine Straftat wirst Du ausserhalb unter Deutschen nicht finden. Es ist kein Zufall, dass sie mit einer ganz bestimmten Kultur konnotiert ist.

Fazit

Wem glaubt man denn mit der Leugnung dieser Tasachen zu helfen? Den Opfern, von denen selbst viele Flüchtlinge sind, hilft es sicherlich nicht. Die Flüchtlinge allgemein leiden darunter, dass sie mit den kriminellen Flüchtlingen in eine Topf geworfen werden – ihnen hilft es also auch nicht.

Die Erörterung von Gewalttaten in Deutschland bleibt auch weiterhin primär ideologisch geprägt. Und solange das der Fall ist, bleiben die Chancen auf Wiederherstellung der Sicherheit in einigen Bereichen eher gering.


DIE WUT DER LINKEN AUF DEN LINKSRUCK.

Gastbeitrag von Judith Kd

Da las ich letztens einen User im Antifa-Profillook sich lautstark aufregen über den Pride Month – und über die Unternehmen, die Werbung machten und Aufmerksamkeit gerieren wollten mithilfe der Regenbogenfahne.

Wow, mag man da denken, unsereins ist sich einig mit Antifas?

Aber nicht doch.

Immer wieder kritisieren Lifestyle- wie auch traditionell tiefrote Linke gewisse woke Auswüchse, entweder die extrem gewordenen verbitterten Social Justice Warriors oder aber den („kapitalistischen“) Mainstream, der sich linken Themen anbiedert. Aber täuscht euch nicht: diese Alltagslinken kritisieren nicht etwa die woken Ideen, nein. SIE SIND NUR SAUER, DASS LEUTE SIE BENUTZEN, DIE SIE NICHT LEIDEN KÖNNEN.

Der böse Kapitalist hat sich gefälligst nicht ihre Themen zu eigen zu machen.

Ein Elon Musk oder früher auch ein Attila Hildmann bekommen trotz Vorantreiben linker Ideale deshalb so viel Schimpf von Lefties, weil sie in ihrer Person und Position innerhalb der Gesellschaft genau das verkörpern, was Linke traditionell verurteilen: Unternehmertum, Erfolg, Eigenständigkeit und das Kümmern um sich selbst. Das beinhaltet in linken Augen naturgemäß Egomanie, Unlauterkeit, Missbrauch – traditionell „rechte“ „Werte“.

Der Primärhabitus linken Denkens war zuallererst immer Abgrenzung von diesen Werten. Abgrenzung vom spießigen Karlheinz aus der Vorstadt, Abgrenzung vom Mainstream, Abgrenzung vom Leistungsdenken, vom offensichtlichen Erfolg, vom Eitlen, Schönen, Reichen.

Links war Zufluchtsmilieu für weniger Erfolgreiche, weniger Schöne, weniger Anpassungsfähige. Links war alternativ, ein Ort für die „anderen“.

Und nun kommen die, die bereits überall im Mainstream mitschwimmen können und es auch tun, und eignen sich die Insignien der für sich selbst erschaffenen alternativen Zufluchtsszene an? Indem sie „meine“ Themen „cool“ machen, untersetzen sie auch mich dem Coolnesswettbewerb, dem ich eigentlich entfliehen wollte in meine linke Parallelwelt.

Ein wenig anders, aber ähnlich gelagert ist die Kritik der (Mode)linken an den unsympathischen, unschönen Auswüchsen des woken Trends: den extremen Blökern á la Yaghoobifarah oder Schick, irgendwelchen neuen Verboten irgendwelcher Uni-Stoffe oder Statuen-Herabreißaktionen – jenen Personen und Vorfällen also, die leicht und klar als negativ erkennbar sind.

Sowas schadet dem eigenen Gutmenschen-Ansehen, dessen ist man sich sehr wohl bewusst.

Nichstdestotrotz wird sich selten wirklich von solchen Menschen distanziert. Man zeigt keine laute Wut darüber, dass die eigenen Grundsätze inzwischen so weit fortgeschritten sind, dass man selbst das ist, was man zu bekämpfen vorgibt: der Freiheitsbeschränker, der Vorurteilsgetriebene, der Hexenjäger. Beständig muss man stattdessen weiter den eigentlichen Feind, den ominösen, in allen möglichen neuen Varianten auftretenden “Rechten“, attackieren, obwohl man instinktiv längst nahezu die gleichen Sachen gut und schlecht findet wie er.

Nein nein, liebe Linke. So schnell kommt ihr mir nicht davon mit eurer wohlfeilen Kritik an euren beiden in euren Augen nichtglitzernden Auswüchsen.

Solange ihr euren Hauptfeind immernoch strohmannend in der Camp-David-Träger-Szene verortet, solange ihr immernoch gegen die schimpft, die sich nicht zu fein sind, sich auch laut sowohl gegen „Rainbow Capitalism“ sowie gegen Böhmermann&Co aufzulehnen, so lange seid ihr für mich weiterhin genau diejenigen, die das, was sie zwar mininalreflektiert kritisieren, erst ermöglicht haben. Eure zarte Kritik an eurer Seite entsteht nicht aus eurer Erkenntnis, dass eure Ideale zu weit gegangen sein könnten und der Gesellschaft inzwischen schaden. Sie ist nicht aus dem Wunsch gespeist, dass den Menschen die Entwicklung eurer Ideale weiterhin gut tun soll. Sie ist nicht am Wohle der Gesellschaft interessiert, was ihr stets vorgebt. Nein, sie entspringt und dient ausschließlich eurer Eitelkeit und eurem Wunsch, etwas Besseres zu sein.

Ihr wollt einfach nur nichts zu tun haben mit Kapitalisten, und ihr wollt nichts zu tun haben mit offensichtlich nervigen Dummbroten. Das ist alles.

Solange ihr den Mainstream verachtet, aber trotzdem von ihm gefeiert werden wollt – solange ihr in eurer Selbstgefälligkeit eure Verlogenheit, gleichzeitig Résistance als auch Star sein zu wollen, nicht erkennt – solange ihr euch zwar besser fühlen wollt als der Mainstream, aber jedem tatsächlich unter Risiko der sozialen Ächtung dem Mainstream die Stirn Bietenden übers Maul fahrt – solange bekommt keiner von euch auch nur einen Funken meines Respekts.

Eine Serie sie zu knechten, sie alle zu binden…

08.09.2022

Amazon setzt die Bewertung für Rings Of Power aus und linke Journalisten von Berliner Zeitung, Zündfunk und anderen springen dem Großkonzern zur Seite. Denn der Grund für die Aussetzung ist, laut Amazon „politisches Review-Bombing“ von Rassisten und Antifeministen.

So schreibt Zündfunk: „Es geht also gar nicht in erster Linie um die Serie, deren Machart oder Handlung, sondern vor allem um die gezeigte Diversität“ – Das es, was Dich Amazon glauben lassen will, lieber Autor. Warum wird das so unkritisch übernommen? Wo sind die Belege für diese Aussage?

Prompt stellt sich, an Ironie wohl kaum zu übertreffen, die woke-Linke in den Dienst des großkapitalistische Megakonzerns Amazon, weil die Aktivisten diese einfache und schon mehrfach erprobte Taktik einfach nicht durchschauen: Alle berchtigte Kritik daran, dass hier Tolkiens Erbe mit Füßen getreten wird einfach auf -isten und -phobe zu schieben. Jüngstes Beispiel ist wohl die Star Wars – Serie Kenobi bei der auch versucht wurde die schlechten Bewertungen auf Rassismsus und Antifeminismus gegenüber der schwarzen HauptdarstellerIN zu schieben. Vollkommen ausgeschlossen, dass es an Szenen wie dieser liegt.

Die spielen Euch wie `ne Kinderflöte.

Auch der Vorwurf des Antifeminismus in Rings Of Power ist einfach nur lächerlich: Es liegt nicht daran, dass die Hauptcharaktere eine Frau ist, gibt genug Beispiele für starke Frauenrollen mit denen niemand ein Problem hat. Galadriel ist einfach richtig schlecht geschrieben und hat nichts von ihrem literarischen Vorbild. Wisst ihr noch Galadriel in Herr Der Ringe? Ihre bloße Präsenz strahlte schon eine unglaubliche Kraft aus. Ihre bedachte Art, ihr Anmut. Sie brauchte ihre Stärke nicht demonstrieren. Man konnte sie regelrecht spüren.

20 Jahre später sind die ersten 2 Minuten von Rings of Power ein einziges Action-Girl-Klischee: Kleine Galadriel baut ein Boot. Böser weißer cis-het Junge kommt und macht das Boot kaputt, weil…ja weil…ja weil er eben einfach böse ist.

Toxische Männer mit Titten

Galadriel haut ihm auf die Fresse. Was bei einem Mann als toxisches, aggressives Verhalten gelesen würde (zu Recht: wer schlägt denn schon auf jemanden ein, der schon am Boden liegt nur wegen eines Papierschiffchens) , ist bei einem Mädchen die Klischee-Einführung einer „starken Frau“, die sich nichts gefallen lässt.

Ist wirklich interessant, wie die neue Generation von Schreibern sich starke Frauen einfach nur als toxische Männer mit Titten vorstellt. Männlichkeit ist böse, aber alles, was an einer Frau je bewundernswert sein kann, ist ihre Männlichkeit. Wokeness hat ein beeindruckendes Talent, mit großer Liebe zum Detail wirklich alles falsch zu machen.

Hier haben wir es mit einer „Heldin“ zu tun, die bereit ist einen Gefährten im Schnee zurückuzulassen, die nicht auf Ratschläge eingeht sondern nur ihren eigenen Kopf durchsetzen will. Und die Männer sind natürlich auch alle doof. Selbst die weisen Elben folgen einer Kleinkindlogik von „Sauron seit Jahren nicht gesehen, also muss er tot sein“. Dass Sauron ein unsterblicher Maia ist, haben sie wohl vergessen. Auch im Kampf versagen die Männer gegen einen lächerlichen Schneetroll. 7 Elben können ihn nicht besiegen, aber Superwarrior Galadriel schafft das natürlich mit einem Schlag, weil Vagina. So baut man keine interessanten, vielschichtigen Charaktere. Das ist eine Marry Sue vom Schlage Rey Skywalkers oder Captain Marvels.

Der wahre Feind: Mansplaining

Und so gehts dann auch weiter. Alle Männer doof und wollen nicht glauben, was die Frauen ihnen erzählen, obwohl die natürlich recht haben. Hätte man das an einer Stelle gemacht – ok. Aber es ist in allen drei Handlungssträngen genau das selbe. Und ich warte nur darauf bis die Königin von Numenor genau die gleichen „Hürden“ zu überwinden hat. Schweinbar haben frauen nur ein Problem auf der Welt: Mansplaining (siehe She-Hulk).

Und die forcierte Diversität – bei den Hobbits könnte ich damit leben, finds sogar irgendwie gut. Wobei man sich auch hier fragen kann, warum sich ein nomadischer Stamm mit null kontakt zur aussenwelt aus Ethnien von Aboriginees über schwarzafrikaner bis zu südeuropäern zusammensetzrt – von den unterschiedlichen Dialekten ganz zu schweigen. Bei den Zwergen hingegen isses einfach nur phänomenal lachhaft. Warum sollte ein unter der Erde lebendes Volk einen hohen Melaninanteil entwickeln?

Es geht auch nicht um die grundsätzliche Ablehnung von PoC. Game Of Thrones hat das beispielsweise sehr gut gemacht. Hat da irgendjemand gemeckert? Da passen Ethnizität und Herkunft einfach zusammen und widersprechen nicht der inneren Logik. In The Witcher und hier wirkt es einfach nur forciert und unlogisch. Wenn Du die Verbreitung Deiner Ansichten über eine gute Story stellst, dann wird die Story eben in der Regel auch shicè.

Message > Story

Optisch machts natürlich stellenweise schon was her. Gerade Moria bewohnt zu sehen – schön. Keine Frage. Aber man hat noch nciht ausgestaunt, da stört schon wieder sinn- und zielloses Writing. Dieser Wettkampf da? Hätte der eigentlich nicht zur Folge gehabt, dass Elrond sofort auf immer verbannt wird? Ja. Hm…Tun wir einfach mal so als wäre das nie passiert. Hat ja niemand gesehen ausser hunderte Zuschauer.

Und ich rede noch nicht mal über die Abweichungen zur reichen Hintergrundgeschichte des ersten Zeitalters, der oberflächlichen Rachestory, den teilweise haarsträubenden Dialogen – nein. Und bevor ich nun vollends ins Erbsenzählen verfalle, ein Fazit: Die Serie hat es verdient so schlecht bewertet zu werden. Und das auf Trolle zu schieben ist einfach nur billig.

„Nur nicht woke genug“

Die „Trolle“ sind nicht die Bösen. Die „Trolle“ haben nicht die Diversitätsvorgaben bei Netflix und Amazon ersonnen und forciert. Sie sitzen auch nicht an den Hebeln im Kulturbetrieb, geben keine Diversity-Trainings in Firmen und gebaren sich als die Hohepriester der woken Inquisition. Sie haben nicht die neuen Regeln für die Oscars geschaffen haben, nach denen Schindlers Liste heute nicht einmal mehr als bester Film nominiert werden dürfte (weil er zu weiß besetzt ist und Juden nicht als minderheit zählen – what a time to be alife).Was Du hier erlebst ist ein Pushback. Die Leute haben eben die Schnauze voll von dem ganzen Mist, der in den letzten jahren so verbrochen wurde. Und jetzt kommen die enttäuschten Aktivisten, die denken, der Film wäre einfach nicht woke genug und verwechseln Ursache und Wirkung.

War ja mal ein gutes Anliegen mehr in Diversität in Filme zu bringen. Aber das was da aktuell läuft ist einfach nur noch eine Pervertierung des einst noblen Anliegens. Das Gegenteil von gut ist leider oft gut gemeint.

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Ein Wort zu Annalena

02.09.2022 (Lesezeit 5 Minuten)

„Wir werden die Ukraine unterstützen, egal, was meine Wähler denken“. An diesem Satz gibt es nicht viel zu deuten. Auch die Vorwürfe, das Video sei geschnitten, ändert nichts am Kern dieser Aussage. Der Kontet mag den Satz relativieren, aber er zeigt dennoch klar die Priorität auf: „Ohne Rücksicht auf das eigene Volk.“

Hat Annalena das wirklich so gemeint? Ich glaube nicht. Sie ist, das ist allgemein bekannt, keine begnadete Retorikerin, sie tut sich mit freier Rede schwer und ihr Englisch wirkt oft wie Niveau Realschule 10. Klasse (einer der besseren Schüler).

Also warum stellt sich Annalena nicht einfach vor die Klasse und sagt: Leute, das war unglücklich formuliert, die Interessen des Deutschen Volkes sind natürlich oberste Priorität.

Hofberichterstattung

Zum einen kann ich mir irgendwie nicht vorstellen, dass Annalena „Interessen des deutschen Volkes“ sagen würde, aber der Hauptgrund ist wohl, dass sie das gar nicht muss. Die Mainstreammedien, auch die nichtstaatlichen sind in den letzten Jahren immer mehr zu Hofberichterstattern erzogen worden. Erst das Migrationsfiasko 2015 in der die Medien laut einer Otto-Brenner-Studie schon mehr als „Erzieher denn als Berichterstatter“ fungierten. Kritische Stimmen wurden uni-sono als rechtsgerichtet und rassistisch abgekanzelt.

Dann kam Corona – und wirkte wie ein Katalisator auf die bereits in gang gesetzte Reaktion. Denn nun heiligte der Zweck endgültig die Mittel. Es ging darum den Zusammenbruch des Gesundheitswesens und damit vielleicht sogar der Gesellschaft wie wir sie kannten. Um das zu verhindern wurden weiterhin reihenweise journalistische Standards verletzt. Man erging sich in Spekulationen – viele davon geneigt Angst zu schüren anstatt zu einem gestitteten Umgang mit der Bedrohung zu führen. Neu hinzu kam auch die konkrete Benennung einer Feindgruppe. Die Querdenker, die Impfgegner, die Maskenverweigerer – wegen ihnen, nicht wegen des Virus oder der Maßnahmen, konnte man mehr auf Parties gehen und mit wildfremden Menschen knutschen. Da gab es gar keinen Zweifel.

Und das bringt uns zu heute, dem Tag an dem die ARD über die mögliche Beteiligung prorussischer Trolle und Bots spekuliert. Auch das sieht man nicht zum ersten Mal. Man versucht die Quelle anzugreifen nicht den Inhalt selbst. Ganz anders als damals bei dem Video von Antifagruppierung Zeckenbiss in der Tagesschau, das angeblich eine Hetzjagd zeigen sollte, aber außer „Hase, Du bleibst hier“ passierte eigentlich nichts. Da war die Quelle egal.

Auch als man Trump damals unterstellte, er meinte , dass „Alle Mexikaner, die über die Grenze kommen Vergewaltiger und Mörder wären.“ Wie sich herausstellte war dieses Video wirklich sinnverändern d geschnitten. Der Spiegel und weitere hatten es nur ungeprüft von einer amerikanischen Medienanstalt übernommen. Keinem Mitglied des Qualitätsjournalismus fiel damals auf, dass Trump eigentlich von den Mitgliedern der Straßengang MS13 gesprochen hatte. Da war der Kontext egal.

Auftritt Baerbock

Dass dieses Video tausendfach geteilt wurde und viele Menschen in Rage bringt ist nicht die fragwürdige Quelle oder russische Bots. Es ist auch nicht der fehlende Kontext, denn der relativiert die Aussage bestenfalls. Es ist, dass Frau Baerbock damit einen Nerv getroffen hat. Denn viele Leute fühlen sich alleingelassen in einer oft existenzbedrohenden Krise. Die steigenden Fixkosten verbreiten Angst, nicht nur unter den Geringverdienern. Viele Leute fragen sich, wie sie durch den Winter kommen, wie all die Preise die gerade steigen, wie viel am Ende des Jahres wirklich noch auf dem Konto ist.

Auftritt Baerbock, die, das größere Gute vor Augen erklärt, dass diese Nöte für sie, die deutsche Politikerin, die Volksvertreterin, keine Priorität haben. Das ist der berühmte Tropfen, Frau Baerbock. Sie sind von diesen Nöten nicht bedroht, Frau Baerbock. Und das wissen die Menschen. Die Menschen wissen wie leicht es für sie ist, die sich keine Sorgen um das Weihnachtsgeschenk oder sogar ein warmes Kinderzimmer machen muss. Und dass Politiker eine eigene Kaste sind, welche die Sorgen des kleinen Mannes nicht betreffen, hat Frau Baerbock eindrucksvoll selbst bewiesen. Auch wenn sie es nicht so gemeint hat, bleibt es ein Satz mit Sprengkraft.